Valter Matosevic wollte die HSG-Wetzlar täuschen.

Portland San Antonio stellt Matosevic als Zugang vor. Bis jetzt liegt von der HSG Wetzlar aber noch keine Freigabe vor, weil Valter Matosevic noch einen Vertrag bis Juni 2008 hat. Es handelt sich um einen  sechsstelligen Ablösesumme oder einen leichwertigen Spieler von Porland San Antonio. Kein Wunder, immerhin hatte Matosevic in Wetzlar mitgeteilt, er habe Private Probleme (Appartmentanlage in Rijeka) und könne sich nicht mehr auf den Handballsport konzentrieren. Dabei hat er längst bei Portland unterschrieben. Aber Rainer Dotzauer, der sportliche Leiter der HSG, der schon frühzeitig  davon Wind bekommen hatte, das Portlland San Antonio einen neuen Torwart suchte und mit Matosevic den Abgang von Kasper Hvidt kompensieren wollte. Wenn die Ablöse auf unserem Konto eingegangen ist bekommt er die Freigabe erklärt Rainer Dotzauer. Matosevic wollte immer gern für Portland spielen. Die Absicht in Rijeka zu spielen hat er immer nur vorgetäuscht sagt HSG-Pressesprecher Björn Seipp. Auf einer Pressekonferenz am gestrigen Donnerstag wurde der Kroate bei Portland, einem Top-Verein in Europa als Zugang präsentiert. Laut Berichten der Marca wurde der Einjahresvertrag schon vor zwei Monaten unterzeichnet. Der Keeper hat um Stillschweigen gebeten.

20.8.07 08:54

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